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Spielberichte III Saison 2018/19

 

3. Spieltag: SK Klingenberg III - SC Sulzbach I   4,5:3,5

Stark ersatzgeschwächt (Sindy und Christoph schon von vorneherein abgemeldet und Mirco war am Morgen mit Zahn-OP ausgefallen) angetreten, fand unsere Truppe gut in den Kampf und hat an den mittleren Brettern top gepunktet:

0:1 kampflos (Der als Ersatzspieler vorgesehene Eric musste schon am Morgen in der Zweiten als Notfall ran)

0,5:1,5 Oliver wurde früh Remis angeboten und von ihm akzeptiert – wir arbeiten noch daran, dafür auch den Mannschaftsführer zu fragen :-)

1,5:1,5 Eckhards Gegner hat eine „einzügige Mattkombination“ ausgepackt – nach Eckhards Aussage „den Zug verstehe ich aber nicht“ und dem schlagen der Dame für einen Bauern konnte der die Partie in aller Ruhe zu Ende spielen

2,5:1,5 Antonino war zum Glück für den fiebrigen Bernd Heuß eingesprungen und hat in einer leicht rückständigen Stellung nach dem vom Gegner provozierten Damentausch einen Figurengewinn durch einen gefesselten Bauern erreicht. Nach der nächsten Turmfesselung gab sein Gegner entnervt auf – super Spiel für ein Jahr Pause!   

3:2 Alibrahim hatte zwar eine Figur mehr, aber einen ungeschützten König und so konnte sich der Gegner in ein Dauerschach retten.

4:2 Thomas war im Endspiel mit einer Turm gegen Springer und einem aktiveren König bei 4 Bauern unterwegs und hat den Sieg schön erkämpft. Mit dem letzten Turmofper damit der Bauer einläuft waren dann alle Zweifel beim Gegner beseitigt.

4,5:2,5 Anton glaubte, er konnte die Stellung mit TTS und 4B gegen TTL und 4B gewinnen, aber die letzten 30 Züge waren immer ausgeglichen und der Gegner konnte das Remis leicht halten.  

4,5:3,5 Etwas unglücklich ging Bernds Partie aus: als ihm bei den verbliebenen 10 Zügen noch 15 Minuten und seinem Gegner 1,5 Minuten verblieb, war ich fest von einem Sieg überzeugt (zumal die Stellung mindestens Remis war), das gleiche bei 6 Zügen und 10 Minuten gegen ca. 45 Sec. Doch Bernd fand keinen einzigen hilfreichen Zug um die Partie langsamer zu gestalten sondern immer nur Abwicklungen die der Gegner einfach lösen konnte wie z.B. Doppelturmtausch = 2 Züge in 4 Sekunden. Übrig blieb immer nur Bernds Kopfschütteln über die eigenen Unzulänglichkeiten. Nachdem der 40. Zug erreicht war, blieb eine Stellung mit SS 6B gegen LL 6B – nach weiteren ungenauen Zügen konnte ein Springer bald nicht mehr ziehen und wurde kampflos erobert – weiteres Kopfschütteln und die Aufgabe waren leider die Folge.

Alles in allem ein toller Sieg für die Moral!

 

[Hans-Jörg Gies]

 

 

 

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