SKK1982 - Internetpräsenz des Schachklubs 1982 Klingenberg e.V. - Spielberichte III

Spielberichte III Saison 2019/20

 

3. Spieltag: Klingenberg III - Mainaschaff III   2-2

Brett 1 - Anton: Nach bereits 12 Zügen drohte (ich) Figurenverlust. Gewinn der Figur, der weiße Läufer wurde blockiert und ging verloren. Die Partie wurde daraufhin schnell gewonnen. 1:0

Brett 2 - Johannes: Nach dem 23. Zug stand Johannes besser. Nach dem 56. Zug hatte Schwarz zwei Freibauern, Weiß hatte einen Freibauer. Nach Figurengewinn wurden im 64. Zug die Freibauern durch den schwarzen Springer blockiert. Der Freibauer g5 gewann letztlich. 2:0

Brett 3 - Daniel: Nach 13 Zügen hatte Daniel die Dame gegen Läufer gewonnen, doch vernachlässigte er die Rochade und kam in große Schwierigkeiten gegen die Leichtfiguren des Gegners. Nach Zug 56 hatte Weiß dann zwei Freibauern und gewann. 2:1

Brett 4 - Franziska: Es wurde zu schnell gespielt, nach einer Stunde wurde sie vom Gegner mattgesetzt. 2:2

 

[Anton Hennig]

 

1. Spieltag: Kahl II - Klingenberg III   1-3

Klingenberg III siegt!
 
Einem tollen Start konnte die neu formierte 3. Mannschaft hinlegen.
 
Daniel hatte dabei heute nicht seinen besten Tag erwischt. Er ließ nach einer Unachtsamkeit einen Springereinschlag auf c7 zu, was ihn einen Bauern und eine Qualität kostete. In der Folge gelang es ihm zudem nicht, alle seine Figuren ordentlich ins Spiel zu bringen. Das nutzte sein Gegner gut aus und gewann die Partie recht sicher.
0:1
 
Johannes Muylkens spielte sehr ruhig und konzentriert. Er konte die schwachen Felder um seines Gegners König gut ausnutzen, was sogar zu einem überraschend schnellen Matt führte.
1:1
 
Franziska hatte als einzige einen Erwachsenen als Gegner. Diesem gelang es auch, einen ganzen Turm als Vorteil herauszuspielen. Im Angesicht der Niederlage stellte Franziska noch eine letzte Falle - sie stellte ihre Dame auf ein Feld, auf dem sie geschlagen werden konnte. Da kam wohl die Gier über ihren Gegner und er nahm die Dame mit, wonach die Falle zuschlug und Franziska mit ihrem Turm auf der gegnerischen Grundreihe mattsetzen konnte.
2:1
 
Johannes Wambach hatte zu diesem Zeitpunkt schon eine klar bessere Stellung. Er nutzte die Bauerschwächen im gegnerischen Zentrum und gewann 2 Bauern, was im Endeffekt zum Sieg reichte.
3:1
 
Der Sieg war sicherlich glücklich, aber nicht unverdient.
Der heutige Gegner war nicht der stärkste in der Liga, der Sieg brachte aber wichtiges Selbstvertrauen und die Erkenntnis, dass auch Erwachsene nicht unbezwingbar sind.
 
 
[Jürgen Wambach]

 

 

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